Rennen
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Hausruck-Landl-Cup
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Datum
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9.
März 2008
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Ort
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Rußbach / Salzburg
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Disziplin
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Riesentorlauf
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Wetter |
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Sonne pur, +8 Grad
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Online |
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9. März 2008 |
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Wieder einmal
prachtvolles Winterwetter mit Sonnenschein pur und besten Pistenbedingungen.
Diesmal in der Skiregion Dachstein West, genauer in Rußbach.
Dort fanden zwei Rennen mit dem Finale des Hausruck-Landl-Cups statt. Mit einer sehr genauer Besichtigung der Rennpiste fing der Renntag
eigentlich sehr entspannt an. Auch die obligatorische Tasse Kaffee trank ich
in aller Ruhe aus. Doch als ich mit dem Schlepplift zum Start fuhr, sah ich
bereits die Startnummer 63 fahren – und ich hatte 73!!! Also war klar, daß für die übliche Startvorbereitung diesmal keine Zeit
mehr war. Vielmehr musste ich zusehen, rechtzeitig am Start zu stehen. Als
ich die Rennlatten auspackte waren nur mehr 3 Starter vor mir. Schnell
schnallte ich die Skier an, spannte die Skischnallen zu und schon stand ich
auch vor dem Richter – ähm, dem Startrichter
natürlich. Ohne jegliche mentale
Vorbereitung startete ich ins erste Rennen. Im Flachstück gleich nach dem
Start versuchte ich so gut es ging zu gleiten. Mit 166 cm kurzen Slalomskiern
ein echtes Kunststück. Den Übergang ins steilere Gelände erwischte ich sehr
gut. Auch die folgenden Tore umcarvte ich ziemlich
zügig. Vier Tore vor dem Ziel
war der Zug am Ski dann ein wenig zu viel und ich hatte größte Mühe dieses
Tor noch zu erwischen. Die Folge war der Verlust der Ideallinie. Dennoch
klemmte ich mich die letzten Tore noch ordentlich dahinter eine gute Zeit zu
erreichen. Nach 47,40 Sekunden schwang ich als 5. in der Altersklasse so
einigermaßen zufrieden ab. Im zweiten Lauf ließ
ich mich dann auf keine allzu entspannte Vorbereitungszeit mehr ein. Brav
blieb ich nach der Besichtung oben am Start, genoss die Sonne stand
rechtzeitig ohne vorherigem Stress am Start. Die Devise beim letzten Rennen
des Cups war klar – erreichen des 3. Gesamtranges und somit Attacke! Im Flachstück versuchte
ich ohne Aufkanten die Tore ganz eng zu nehmen. Den Übergang erwischte ich
wieder sehr gut und ließ die Skier so richtig laufen. Jeder Schwungansatz
passte perfekt. Auch die Geschwindigkeit war sehr gut. Schon während der
ganzen Fahrt hatte ich ein sehr gutes Gefühl.
Im Ziel wurde dieses
Gefühl dann dennoch nicht so ganz bestätigt. Mit einer Zeit von 47,17
Sekunden war ich zwar schneller als im ersten Lauf, doch es reichte wieder
nicht für den angestrebten 3. Rang im Rennen. Wie im ersten Rennen
landete ich wieder auf Rang 4. Mit etwas längeren Skiern hätte es vielleicht
geklappt. Aber „hätte, wenn und
aber“ zählt nicht und so bin ich mit dem zufrieden was ich erreicht habe!! |